06.09.2026 um 17 Uhr in St. Peter Zülpich – Orgelkonzert mit Edmund Pütz (Zülpich-Hoven)

Europäische Orgelklänge: Orgelkonzert mit Edmund Pütz (Zülpich-Hoven) lädt zu einer musikalischen Klangreise durch Europa

Der Verein für die Förderung der Kirchenmusik an St. Peter Vox Tolbiacum e.V. lädt zu diesem Konzert am Sonntag, den 06. 09. 2026, um 17:00 Uhr in die Pfarrkirche St. Peter nach Zülpich ein.

Das Konzert soll einen Einblick in die Vielfalt der europäischen Orgelmusik geben.  Schillers „alle Menschen werden Brüder“ kann als roter Faden des Konzerts gesehen werden und die Musik Europas als verbindendes Band der unterschiedlichen europäischen Länder, Kulturen und Sprachen. Die Sprachen trennen uns in gewissem Maße, die Musik aber ist das feste Band Europas.

Bei der Auswahl der Länder und Komponisten steht die Überlegung im Vordergrund, dem Zuhörer möglichst viele Klangwelten zu erschließen und dabei auch Komponisten vorzustellen, die wenig gespielt werden oder nur der Fachwelt bekannt sind. Es soll auch deutlich werden, wie die Kompositionen in ihrer Harmonik und Form Länder übergreifend nicht kompositorischen Nationalismen verhaftet waren und dennoch klangliche Merkmale nationaler Eigenständigkeit aufweisen.

Hörbar werden die Synergieeffekte persönlicher Bekanntschaften wie bei N.W. Gade, der sich stark an Mendelssohn orientierte.

Es werden u.a. Werke von Bach, Nowowiejski, Andriessen, Jongen und Bossi erklingen.

 Schon in jungen Jahren erhielt Pütz Klavier- und Orgelunterricht. Er studierte Anglistik und Geschichte sowie Musikwissenschaft an der Universität Bonn. Als Mitglied im Collegium Musicum Bonn lernte er große Werke für Chor und Orchester, wie Bachs Matthäus-Passion, Verdis Requiem, Mendelssohns „Lobgesang“-Symphonie oder Igor Strawinskis Psalmensymphonie kennen. In St. Peter spielt er jährlich ein Konzert, das jeweils einer projektorientierten Thematik gewidmet ist.

Beginn ist am 06. September 2026, um 17:00 Uhr, in der Pfarrkirche St. Peter, Mühlenberg 6 – 53909 Zülpich.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

02.08. um 17 Uhr: Sonne, Mond und Sterne: Klanggewaltiges Orgelkonzert mit Christophe Knabe (Kleve)

Sonne, Mond und Sterne: Klanggewaltiges Orgelkonzert mit Christophe Knabe (Kleve) lädt zu einer kosmischen Klangreise ein

 

Der Verein für die Förderung der Kirchenmusik an St. Peter Vox Tolbiacum e.V. lädt zu diesem Konzert am Sonntag, den 02. 08. 2026, um 17:00 Uhr in die Pfarrkirche St. Peter nach Zülpich ein.

Ein musikalisches Universum voller Kontraste und emotionaler Tiefe erwartet die Besucherinnen und Besucher beim kommenden Orgelkonzert unter dem atmosphärischen Titel „Sonne, Mond und Sterne“. Das anspruchsvolle Programm verbindet barocke Perfektion mit der schillernden Farbwelt der symphonischen Orgelmusik und führt das Publikum an den beiden Orgeln der Zülpicher Peterskirche von den dunkelsten Tiefen hin zu strahlendem Licht.


Den glanzvollen Auftakt und das unumstrittene Fundament des Abends bildet Johann Sebastian Bachs monumentale Passacaglia et thema fugatum BWV 582 – ein Werk von architektonischer Klarheit, das wie das Uhrwerk des Kosmos anmutet. Von dort aus schlägt das Konzert Brücken in die Moderne und Spätromantik: Hendrik Andriessens Sonata da Chiesa fasziniert durch clevere Variationen, während Joseph Kinzés seltene Fantaisie et fugue sur la gamme de ré mineur durch virtuose Linien besticht.


Einen dramatischen Höhepunkt bildet der monumentale Symphonische Choral „Jesu, meine Freude“ op. 87,2 von Sigfrid Karg-Elert. In drei Sätzen zeichnet das Werk eine emotionale Reise nach: Beginnend in der düsteren Dramatik des Infernos (die Nacht), führt der Weg über eine lyrische Canzone bis hin zur triumphalen, lichtdurchfluteten Final-Fuge – ein musikalisches Abbild des Aufgangs von Sonne und Sternen.


Abgerundet wird das Programm durch französische Meisterwerke: Neben Joseph Bonnets mitreißenden Variations de Concert op. 1 stehen drei Charakterstücke von Louis Vierne im Mittelpunkt. Nach dem spritzigen Allegro vivace und der träumerischen, mondlichtartigen Cantilène verklingt das Konzert mit dem weltberühmten Carillon de Westminster – einem funkelnden, majestätischen Klangfeuerwerk, das den Raum zum Strahlen bringt.


Christophe Knabe schloss seine musikalischen Studien in Luxemburg, Düsseldorf und Paris ab,
u. a. mit dem Konzertexamen in der Orgelklasse von Jean-Paul Imbert, Schüler der legendären Organisten Pierre Cochereau und Jean Guillou, welches er mit Auszeichnung ablegte.

Zahlreiche Konzerte als Organist, solistisch oder mit renommierten Solisten oder Ensembles, führten ihn bisher über die deutschen Grenzen hinweg ins europäische Ausland, wo er regelmäßig zu internationalen Konzertreihen eingeladen wird.

Beginn ist am 02. August 2026, um 17:00 Uhr, in der Pfarrkirche St. Peter, Mühlenberg 6 – 53909 Zülpich.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

 

21.06. um 17 Uhr Orgel PLUS Cello in Bürvenich, Pfarrkirche St. Stephani Auffindung

Orgel PLUS Cello

Cello: Barock – Orgel Romantisch

Wir freuen uns sehr, dass wir die Bürvenicher Orgel nach einer gründlichen Reinigung und Revision, wieder der Öffentlichkeit präsentieren können. Neben der großen Sonreck-Orgel auf der Empore besitzt die Kirche eine kleine Chororgel, die zum Zusammenspiel mit Instrumenten geradezu einlädt. So konnten wir erneut Ludwig Frankmar mit seinem Barockcello zu einem besonderen Konzert einladen: Orgel PLUS Cello.

Der Verein für die Förderung der Kirchenmusik an St. Peter Vox Tolbiacum e.V. lädt zu diesem Konzert am Sonntag, den 21. 06. 2026, um 17:00 Uhr in die Pfarrkirche St. Stephani Auffindung nach Zülpich-Bürvenich ein.

Ludwig Frankmar aus Berlin, der schon in den Jahren 2015, 2019 und 2023 sehr beachtenswerte Konzerte vor jeweils vollem Haus gespielt hat, konzertiert nun erneut gemeinsam mit dem Zülpicher Kantor Holger Weimbs Musik der Barockzeit für Cello und Orgel.

Frankmar studierte in seiner Heimatstadt Malmö und Bern. Nach Jahren als Orchestermusiker an der Barcelona Oper und als Solocellist an den Opern in Göteborg und Bern, beschäftigt er sich ab 1995 mit der historischen Aufführungspraxis, so dass er in Zülpich auf einem Barockcello aus dem Jahr 1756 von Louis Guersan, einem französischen Geigenbauer spielen wird.

In einem gemeinsamen Teil erklingen Werke von Girolamo Frescobaldi und Giovanni Battista Degli Antonii und Marin Marais. Frankmar spielt für Cello solo Musik von Antoine Forqueray. Weimbs präsentiert die romantische Orgel mit der 4. Sonate von Joseph Gabriel Rheinberger.

Weitere Informationen auf: www.cello.co/ludwig-frankmar/

Beginn ist am 21. Juni 2026, um 17:00 Uhr, in der Pfarrkirche St. Stephani Auffindung, Stephanusstraße 53 – 53909 Zülpich-Bürvenich.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Robert Kovács, Wien – Orgelkonzert „Pannonische Spätromantik“ 26.04.2026 St. Peter, Zülpich

Robert Kovács, preisgekrönter Orgelvirtuose aus Wien führt uns musikalisch in seine Heimat. Der Verein Vox Tolbiacum e.V. lädt dazu am Sonntag, den 26. 04. 2026 um 17:00 Uhr, in die Pfarrkirche St. Peter in Zülpich ein.

Magister Robert Kovács wurde 1976 in Ungarn geboren und erhielt ab seinem fünften Lebensjahr Klavierunterricht und begann mit 12 Jahren Orgel zu spielen. Nach seinem Abschluss am Konservatorium in Budapest im Jahre 1994 studierte er Konzertfach Orgel (bei Herbert Tachezi, Hans Haselböck und Peter Planyavsky) und Kirchenmusik an der Wiener Musikuniversität, wo er seine Studien 2002 mit Auszeichnung abschloss. Er ist Preisträger mehrerer Orgelwettbewerbe, darunter 1. Preis beim Orgelfestival in Ungarn (1994), 2. Preis beim „Anton Heiller Orgelimprovisationswettbewerb“ in Wien (1998), Finalist (2004) und 1. Preis (2006) beim Internationalen Improvisationswettbewerb in Haarlem und 1. Preis und Publikumspreis in Schlägl (2008).

Kovács ist Titularorganist der Wiener Augustinerkirche, Organist der Wiener Hofburgkapelle, der Schwesterkongregation vom Göttlichen Erlöser in Eisenstadt sowie der Wallfahrtskirche Maria Schutz am Semmering. 2004-2006 war er Stiftsorganist im Stift St. Florian (OÖ) und von 2009 bis 2015 Domorganist und Kirchenmusikreferent der Diözese Eisenstadt. 2016-2024 leitete er den Esterhazy Chor in Eisenstadt.

Seine internationale solistische Konzerttätigkeit geht über die Grenzen Europas hinaus nach Japan, Russland, in die USA, Israel und Syrien. Er tritt neben seiner kirchenmusikalischen Tätigkeit regelmäßig als Partner der Wiener Philharmoniker, der Wiener Symphoniker, des Radio Symphonieorchesters Wien, des Niederösterreichischen Tonkünstlerorchesters sowie des Wiener Singvereins und des Arnold Schönberg Chores auf.

An den beiden Orgeln der Peterskirche spielt er Musik der spätromantischen Epoche. Diese Musik ist hervorragend für die klangliche Gestalt der Zülpicher Orgel geeignet. Zu Gehör kommt Musik von den Ungarn Zoltan Kodaly und Dezsö Antalffy-Zsiross. Franz Liszt und Franz Schmidt, beide im damaligen Österreich-Ungarn geboren, stellen eine Verbindung nach Österreich her. Schmidt wirkte seit seinem Studium in Wien ebenda, Franz Liszt kann man durchaus als europäischen Künstler bezeichnen.

Beginn ist am 26. April 2026, um 17:00 Uhr, in der Pfarrkirche St. Peter in Zülpich, Mühlenberg 9 – 53909 Zülpich. Der Eintritt in St. Peter ist frei, um eine Spende wird freundlich gebeten.

Zusätzliche Informationen: Robert Kovács: Robert Kovács – Wikipedia; Hochamt Kirchenmusik Titularorganist – Hochamt Kirchenmusik

Orgelkonzert – Stummfilm-Improvisation am 29.03.2026 um 18.30 Uhr

Passionsmusik

„Der Galiläer“ – Stummfilm mit Live-Musik

Die sogenannte Heilige Woche in St. Peter in Zülpich wird, wie es seit vielen Jahren schon Tradition ist, mit geistlicher Musik der Passionszeit eingeleitet. Der Verein Vox Tolbiacum e.V. lädt dazu am Palmsonntag, den 29. 03. 2026 um 18:30 Uhr, in die Pfarrkirche St. Peter in Zülpich ein.

Der Stummfilm „Der Galiläer“ wird auf großer Leinwand in St. Peter aufgeführt. Der Film gilt als einer der großen Passionsfilme der Stummfilmzeit. In vier Episoden erzählt er die Passionsgeschichte angelehnt an die Oberammergauer Passionsspiele. Gedreht wurde er 1921 in Freiburg im Breisgau in den Kulissen für die damals stattfindenden Freiburger Passionsspiele.

Während der Frühzeit des Kinos gab es noch keine zufriedenstellende Möglichkeit, Bild und Ton synchron aufzunehmen und abzuspielen. Die Filme wurden daher vor Publikum je nach Art der Vorführstätte von Orchester, Orgel oder Klavier live begleitet.

Otto Maria Krämer, preisgekrönter, international tätiger Organist, Kantor, Komponist und Hochschullehrer wird den Film aus dem Stehgreif an den beiden Orgeln der Peterskirche begleiten. Krämer ist vor allem ein Spezialist der Orgelimprovisation. So unterrichtet er dieses Fach an der Kölner Musikhochschule.

Die notwendige Filmvorführtechnik stellt das Team des Zülpicher Freiluftkinos zur Verfügung.

Beginn ist am 29. März 2026, um 18:30 Uhr, in der Pfarrkirche St. Peter in Zülpich, Mühlenberg 9 – 53909 Zülpich.
Der Eintritt in St. Peter ist frei, um eine Spende wird freundlich gebeten.

Orgelkonzert am 05.10.2024 um 18 Uhr in St. Peter, Zülpich – Ulrich Karg, Düsseldorf

„1890 – Paris oder München?“

Unter diesem Motto lädt der Förderverein für die Kirchenmusik an St. Peter, „Vox Tolbiacum“, zum Orgelkonzert am 5. Oktober 2025 um 18:00 Uhr mit Ulrich Karg an der Orgel ein.

Wenn man 1890 in Paris oder München gewesen wäre, hätte man alle Komponisten, deren Musik im Konzert erklingen wird, live erleben können. Die Werke von Widor, Rheinberger, Franck, Parker und Rousseau sind alle um 1890 entstanden. Alle Komponisten sind gleichzeitig Organisten an bedeutenden Orgeln ihrer Städte, als auch Orgelprofessoren. Horatio Parker, ein Amerikaner, studierte in dieser Zeit bei Rheinberger in München, Rousseau war Schüler von César Franck, der wiederum mit Widor einen würdigen Nachfolger als Orgelprofessor am Pariser Konservatorium fand.

Ulrich Karg war mehrfacher Preisträger bei „Jugend Musiziert“. Nach dem Abitur studierte er Kirchenmusik und Orgel in Aachen, Luxemburg, Paris und Lüttich mit Auszeichnungen wie dem Orgelexamen mit Auszeichnung, einem „Premier Prix“ oder dem Konzertexamen.

Seit 1989 spielt er im In- und Ausland Konzerte und hat mehrere Radio- und CD-Produktionen durchgeführt.

Er ist in Düsseldorf als Seelsorgebereichsmusiker tätig.

Beginn ist am 5. Oktober 2025, um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter in Zülpich Mühlenberg 9 – 53909 Zülpich.
Der Eintritt in St. Peter ist frei, um eine Spende wird gebeten.

„Quer durch die Epochen“ – Junge Künstler in St. Peter 17. August 2025, um 17:00 Uhr

Einmal jährlich bietet der Förderverein für die Kirchenmusik an St. Peter „Vox Tolbiacum“ jungen, hochtalentierten Nachwuchskünstlern die Möglichkeit an der mittlerweile international beachteten Orgel in St. Peter ihr Können unter Beweis zu stellen.

Paula Wooning und Michel Ehlker studieren katholische Kirchenmusik in Köln bei Prof. Dr. Winfried Bönig, Prof. Thierry Mechler und Otto Maria Krämer.

Sie führen uns in einer musikalischen Zeitreise ins Barock mit Musik von Dieterich Buxtehude und Johann Sebastian Bach, in die französische expressionistische Zeit mit Werken von Maurice Duruflè und Jean Guillou.

Paula Wooning machte ihre ersten musikalischen Gehversuche im Alter von 13 Jahren an der Orgel. Ihren ersten Orgelunterricht erhielt sie bei Kantor Michael Utz in Brauweiler. Nach der kirchenmusikalischen C-Ausbildung im Erzbistum Köln studiert sie nun seit Oktober 2023 an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln Katholische Kirchenmusik.

Michel Ehlker stammt aus Bad Münstereifel wo er seinen ersten Orgelunterricht bei Kantor Andreas Schramek erhielt. Es folgte die kirchenmusikalische
C-Ausbildung. Nach erfolgreichem Bachelor-Abschluss befindet er sich nun im Masterstudiengang.

Beginn ist am 17. August 2025, um 17:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter in Zülpich Mühlenberg 9 – 53909 Zülpich.
Der Eintritt in St. Peter ist frei, um eine Spende wird gebeten.

 

 

„Orchestermusik auf der Orgel“ – Wiener Domorganist gastiert in Zülpich

Der Förderverein für die Kirchenmusik an St. Peter „Vox Tolbiacum“ freut sich, den international konzertierenden Wiener Domorganisten Konstantin Reymaier für ein Konzert gewinnen zu können. Im Gepäck hat er ein tolles, außergewöhnliches Programm.

Neben drei Transkriptionen aus dem Kantatenwerk Bachs erklingt Wiener Musik:  Das Adagio KV 540 h-Moll, eigentlich für Klavier komponiert, von W. A. Mozart und das Andantino aus dem Schauspiel Rosamunde von Schubert. Highlight des Konzertes wird eine Suite aus der Filmmusik zu Star Wars von John Willams sein.

Konstantin Reymaier wurde 1967 in der Steiermark geboren und studierte Orgel sowie Theologie in Wien. Nach Abschluss seiner Studien war er mehrere Jahre in Cambridge und an der Universität Oxford tätig. 2001 kehrte er nach Österreich zurück und lehrte Orgel und Improvisation an der Musikuniversität in Graz. 2005 trat er in das Wiener Priesterseminar ein und wurde 2009 zum Priester geweiht. Von 2010 bis 2022 leitete er das Referat für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien. Er ist Domkurat zu St. Stephan und seit 2016 gemeinsam mit Ernst Wally Domorganist zu St. Stephan in Wien. 

Regelmäßig wird er zu Vorträgen, Schulungen und Meisterkursen eingeladen. Sein größtes, im Jahr 2020 abgeschlossenes Projekt als Orgelsachverständiger ist der Bau der neuen Riesenorgel im Wiener Stephansdom, die er entscheidend mitkonzipiert hat.

Er konzertiert regelmäßig in vielen Ländern Europas (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Israel, Italien, Polen, Schweiz, Slowenien, Spanien) sowie in Israel und den USA. Er war Gast bei zahlreichen Festivals, darunter den Salzburger Festspielen, der Styriarte und dem NDR-Musiksommer. Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen für ORF, ZDF, Radio Klassik Stephansdom, Priory Records und Deutsche Grammophon dokumentieren sein künstlerisches Schaffen.

Beginn ist am 6. Juli 2025, um 17:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter in Zülpich Mühlenberg 9 – 53909 Zülpich.
Der Eintritt in St. Peter ist frei, um eine Spende wird gebeten.